4.8.15

Sieh nur, die Sterne

Sieh nur, die Sterne,
der Tag schläft schon ein.
Und deine Augen sind müde und klein.
Schlaf bis der Morgen die Träume verweht
Schlaf bis am Himmel die Sonne aufgeht.

Sieh nur, die Sterne,
sie leuchten so hell.
Sieh nur, die Wolken,
sie ziehen so schnell.
Hör, wie der Wind seine Lieder dir singt,
schlaf, schlafe gut, bis der Morgen beginnt.

Sieh nur, die Sterne,
so klein und so weit.
Sie stehen still, doch so schnell geht die Zeit.
Bald bist du groß und kannst alles allein,
aber bis dann schläfst du hier bei mir ein.



Warum ich jeden Abend etwas weniger Zeit zum Stricken oder Nähen habe als vor ein paar Monaten. Und ich genieße jede Sekunde.

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