5.3.13

Uni frisst Leben

Ihr Lieben,

könnt ihr euch vorstellen, dass ich seit dem 25.2., meinem letzten Blogeintrag, nicht mehr gehäkelt habe? Ich kann das kaum glauben.
Die Tage rennen so dahin und ich weiß gar nicht, wie ich das alles schaffen soll, wenn jeder Tag nur 24h und die Fachbibliothek nur 10h davon geöffnet hat. (Ich kann auch nicht glauben, dass ich das gerade wirklich geschrieben hab... Nur 10h!)

Jeden Tag steh ich früh auf, packe ganz viel Essen ein - es ist so ein beruhigendes Gefühl, nicht verhungern zu müssen - und verbringe den ganzen Tag in der Fachbibliothek und schmeiße mit theologischen Fachausdrücken um mich. Jeden Tag.

Meinen Liebsten oder mein Strickzeug seh ich dann immer ab 22:30h, wenn ich von der Arbeit komme - da gehe ich nämlich direkt von der Fachbib hin.Und dann hab ich die Wahl - und die fällt eben auf meinen Liebsten.

Hachja... Aber so ein bisschen Sockenstricken wär jetzt schon fein. Aber die Arbeit ruft!

Gehabt euch wohl!

1 Kommentar:

  1. Ich verbinde da meist das praktische mit dem schönen und wir setzen uns abends hin, schauen einen Film und ich sträkle nebenher :)
    Ich komme dann mit dem Sträkeln auch nicht unheimlich viel weiter, aber es geht wenigstens ein bisschen voran.

    Ganz liebe Grüße!

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